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Gründer und Techniker Ulrich Völkel legte 1978 den Grundstein zu den Firmen : VV Motorrad - Teile - Technik und der 1997 gegründeten VV Rädertechnik Das Label VV machte sich in der Rennsportszene durch die damals futuristische Achsschenkelkonstruktion VV OAS I und VV OAS II (Einarmsystem) einen Namen.
1990 gab VV in Daytona bei der berühmten Daytona-Speedweek, mit dem Fahrer Ralf Waldmann die vorläufige Abschiedsvorstellung.
Dort ging das Team mit der VV OAS II in die Geschichte (Historie) von Daytona, als schnellster 2-Ventil-Boxer aller Zeiten mit Sagenhaften 278 km/h, ein.
Bereits 1981 begann das Team, intensive Entwicklungsarbeit im Fahrwerksbereich zu leisten und beschäftigten sich mit dem Tuning von BMW Motoren.
Ende 1997 wurde die Rädertechnik gegründet mit dem Ziel , High-Tech Verbundräder aus eigener Konstruktion auf dem Markt zu etablieren, die zu fairen Preisen für jedermann erschwinglich waren.
Durch Konkurs der Firma Acront wurde die Rädertechnik auch in die Insolvenz getrieben und man entschloss sich aus der Szene zurück zu ziehen .
Die große Leidenschaft des Rennsports allerdings blieb und übertrug sich auch auf die Tochter !
Bis 2000 fuhr Ulrich Völkel dann noch Motorradrennen auf seinen konstruierten BMW`s
2001 wurde das Tini-Racing Team gegründet und Christin Gabler-Völkel wurde unter dem Namen Tini schnell ein Begriff .
Tini trainierte bei Rehm Days auf allen Europäischen Rennstrecken und ab 2002 fuhr sie im Alpe Adria Cup
2004 kam der Einstieg in die IDM der sie bis Anfang 2007 treu blieb .
Mit feuchten Augen nahm sie , bedingt durch ihre Ausbildung , dann Abschied vom Rennsport
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